Fragebogen

Wann hilft Psychotherapie?

Wieviele Punkte können Sie bejahen? Sind es mindestens drei bis fünf der unten angeführten Punkte, dann ist eine Kontaktaufnahme mit mir für Sie sinnvoll.

– Sie haben oft das Gefühl, dass Ihnen die Kräfte ausgehen
– Sie können sich nur schwer konzentrieren
– Sie fühlen sich oft müde und niedergeschlagen
– Ihnen fällt vieles schwer, was – Ihnen früher leicht gefallen ist
– Sie fühlen sich von den Anforderungen des Lebens überfordert
– Sie sind reizbar und werden leicht ungeduldig
– Sie haben Schwierigkeiten ein- oder durchzuschlafen
– Ihre Stimmungen unterliegen großen Schwankungen

– Sie leiden unter Ängsten in Form von- plötzlichem Herzrasen
       – Schwindelgefühl
       – Atemnot
       – Schweißausbrüchen und
       – Sie haben das Gefühl, ohnmächtig zu werden oder bald sterben zu müssen

– Es fällt Ihnen schwer, öffentliche Plätze, Einkaufszentren oder geschlossene Räume aufzusuchen.

– Das Alleinsein bereitet Ihnen – starke Angst oder Sie fürchten sich, wenn der Partner/die Partnerin das Haus verlässt.

– Sie haben große Angst vor Prüfungen oder ungewohnten Situationen.

Sie haben körperliche Beschwerden, für die die Ärzte bislang keine Erklärung fanden, zB häufige Kopf-, Rücken-, Kreuz-, Magen- und Bauchschmerzen oder Herzrhythmusstörungen.

– Sie streiten häufig mit Ihem Partner/Ihrer Partnerin oder haben Schwierigkeiten, Partnerschaften einzugehen bzw. bei Ihrem/Ihrer Partner/Partnerin zu bleiben.
– Sie finden, dass Ihr Sexualleben unbefriedigend ist.

– Sie haben Schwierigkeiten, auf andere Menschen zuzugehen und vermeiden Kontakte mit ihnen.
– Sie haben Angst davor, in Gruppen Ihre Meinung zu äußern oder vor Publikum zu sprechen, auch wenn dies zu Ihrem beruflichen Alltag gehört.
– Sie bleiben in Ihrer Freizeit eher zu Hause als sich mit Freunden oder Bekannten zu treffen, obwohl Sie nicht wirklich gerne alleine sind.

– Sie haben Probleme mit dem Essen.
– Sie essen zB zu wenig, zu viel oder erbrechen das Essen.
– Sie konsumieren in zu hohem Ausmaß Alkohol, Drogen, Medikamente, andere Substanzen oder
– haben in anderen Bereichen eine Sucht entwickelt wie zB Spielen, Arbeit, Sex oder anderes
– Sie sind Angehörige/r einer Person mit Essstörungen oder Suchtproblemen.
– Sie fügen sich selbst Schmerzen zu zB durch Schneiden oder verletzen sich häufig.

– Sie leiden unter Zwängen wie zB:
     – wiederholtes Zählen
     – häufiges Waschen oder Duschen
     – vermehrtes Putzen
     – pedantisches Ordnen
     – immer wiederkehrenden Gedanken,  etwas nicht erledigt zu  haben, etc. etc.

– Sie machten schockierende und schwierige Erfahrungen oder waren Zeuge derselben wie zB:

    – körperliche Gewalt, Misshandlung, Folter
    – Vergewaltigung, sexueller Missbrauch
    – Krieg und Flucht
    – Naturkatastrophen
    – schwere Unfälle
    – plötzlicher Tod oder schwere Erkrankung nahestehender Personen
    – Verlust des Arbeitsplatzes oder Wohnortes.

– Sie erinnern sich immer wieder an belastende Ereignisse und Ihre Trauer hört nicht auf.
– Sie haben eine schwere körperliche Erkrankung wie zB Krebs.
– Sie denken des öfteren an Selbstmord.